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Hartz IV führt nicht zu Verkürzung der Arbeitslosigkeit
Die Hartz-Reformen haben nicht dazu geführt, dass Betroffene schneller einen neuen Arbeitsplatz finden. Das geht aus einer Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Vor der Reform seien Empfänger von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zwölf Monate ohne Job gewesen. Nach der Einführung dauere die Arbeitslosigkeit durchschnittlich dreizehn Monate.
Die Studie stützt sich auf die jährliche repräsentative Haushaltsbefragung – das sogenannte „Sozio-oekonomische Panel“. Dabei wurde die Dauer der Erwerbslosigkeit von Betroffenen im Zeitraum 2002 bis 2004 mit den Jahren 2005 bis 2007 verglichen.
Hier kann die Studie als pdf-Dokument heruntergeladen werden.
